| Baumkontrolle Baumkataster
Die Software
ISiMan für Bäume 3.0 ist ideal für die Erstellung
von Baumkatastern und die fortlaufende Kontrolle. Alle größeren
Objekte des Sachverständigenbüros Brudi & Partner
TreeConsult werden mit Hilfe dieser Software verwaltet und dokumentiert.
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Brudi & Partner TreeConsult:
Baumkataster und ihre Kosten
Finanzierungslösungen in Zeiten knapper Kassen
Nahezu bei allen kommunalen Verantwortlichen für Bäume
hat sich die Einsicht durchgesetzt, dass Baumkataster die einzige
sinnvolle Alternative zur Erfüllung der Sorgfaltspflicht
im Rahmen der Verkehrssicherheit des öffentlichen Baumbestandes
und vor allem zur Dokumentation derselben sind. Hier stellt
sich jedoch das Problem, dass die Kassenlage der Kommunen vielfach
Investitionen in solche vermeintlich weniger wichtigen Bereichen
nicht zulassen. Lösungsvorschläge und Erfahrungsbeispiele
aus der Praxis
erschienen in pro Baum 4/2005
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Hans-Joachim
Schulz, Gartenbausachverständiger, Düsseldorf:
VTA und seine fachlich belastbaren
Grundlagen
Die Verkehrssicherheit von Bäumen, mit denen die Menschen
seit Jahrhunderten emotional innig verbunden sind,1 polarisiert
Meinungen wie andere Gefahren implizierende Themenkomplexe unserer
Gesellschaft („Kampfhunde“, Sicherheit bei Spielgeräten,
Rauchen, Grenzwertdiskussionen bei Schadstoffen u.ä.).
Die bei Bäumen besonders breite emotionale Amplitude (von
Baumerhalt bis hin zum Astabbruch oder zur Umsturzgefahr) paart
sich mit Aspekten der Ökonomie (Baumwert, -pflege und -untersuchungsmethoden).
Das Konglomerat aus Emotionen und erhofftem Gewinn steht –
wie häufig – einer nüchternen Analyse im Weg
und führt zu Reden und Gegenreden.
Seit dem Höhepunkt der Kontroversen sind
mittlerweile gut zehn Jahre vergangen3. Der Wissensstand bezüglich
der Standsicherheit von Bäumen und aussagefähigen
Untersuchungsverfahren hat sich fortentwickelt. Daher ist es
angezeigt, die integralen
Bestandteile von VTA aus Sicht eines forensisch tätigen
Sachverständigen4 aufzuzeigen.
aus "Wertermittlungsforum" 2/2005,
S. 45 - 49
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Brudi & Partner TreeConsult:
Bruchsicherheit von Weihnachtsbäumen
Alle Jahre wieder...
... werden auf Marktplätzen, vor markanten Gebäuden
und Kirchen Weihnachtsbäume aufgestellt. Meist werden hierfür
Fichten, Tannen oder Douglasien verwendet. Bricht ein Weihnachtsbaum
ab oder stürzt er um, so kann der Eigentümer zum Schadensersatz
verpflichtet werden.
Die Bruchsicherheit von Weinachtsbäumen lässt sich
aber mit Hilfe von einfachen Tabellen analog zur SIA-Methode
von WESSOLLY abgeschätzen.
erschienen in Kletterblatt 2005, Münchner Baumkletterschule
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Reinartz & Schlag:
Schadwirkung und Kontrolle des
Brandkrustenpilzes
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Reinartz
& Schlag:
Schadwirkung und Kontrolle von
Lackporlingsarten
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Reinartz & Schlag:
Typische Schadbilder heimischer Baumarten
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Reinartz & Schlag:
Integrierte Baumkontrolle (IBA)
Bäume benötigen nur geringe Wandstärken um sicher
zu sein. Der intakte Splint ist in der Regel ausreichend. Dehnt
sich ein Fäulebefall weiter aus, so zeigen sich äußerlich
erkennbare Schadsymptome. Durch die richtige Interpretation
dieser Symptome unter Berücksichtigung von Vitalität,
Kompensationsfähigkeit und statischer Grundsicherheit läßt
sich die Verkehrssicherheit eines geschädigten Baumes ohne
unnötigen und z.T. weifelhaften technischen Aufwand beurteilen.
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H. Reinartz, M. Schlag & L. Wessolly, Institut für
BaumDiagnose:
Schadwirkung und Beurteilung
des Riesenporlingbefalls an Buche
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